Samstag, 4. Juli 2015

Body Challenge #23



Tag 23: Ich mag…
Meine Unterschenkel

Es ist zu heiß zum Denken, und Schreiben… eigentlich zu fast allem. Außer vielleicht: Auf den Auslöser drücken, um den Körperteil des Tages zu fotografieren:


Und um die Wassermelonen-Eisbombe zu probieren, die ich gestern gemacht habe:




Das Rezept habe ich letztes Jahr in der Brigitte Mom gefunden und mich an diesen heißen Tagen daran erinnert. Falko fand das Ergebnis „ulkig“ und ziemlich lecker.

Man braucht:
Für die grüne „Schale“:
1 Beutel grüne Götterspeise für ½ l Flüssigkeit
75g Zucker


Das Götterspeisenpulver, den Zucker und einen halben Liter Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen. Dann aufkochen und abkühlen lassen.
Nun in eine mittelgroße Schüssel (ca. 1,5l Fassungsvermögen) gießen. Eine kleine Schüssel mit Steinen o.ä. beschweren und darin teilweise versenken.
Im Rezept stand nun, dass man die „Melonenschale“ nur 30 Minuten tiefkühlen muss, bei mir hat dies aber definitiv länger gedauert, eigentlich ein paar Stunden. In der Zwischenzeit kann man das „Fruchtfleisch“ zubereiten:

Für das rote „Melonen-Fruchtfleisch“:
750g TK-Himbeeren
200ml Rhabarbersaft [in Ermangelung dessen habe ich Grapefruit-Saft genommen; geht auch]
150g Zucker
50g Schokoraspel

Himbeeren, Saft und Zucker in einen Topf geben und aufkochen, dann abkühlen lassen und fein pürieren. Wenn die Masse gut abgekühlt ist (am besten im Kühlschrank), die Schokoraspel unterrühren.
Jetzt die Schüssel mit der „Melonenschale“ aus dem Gefrierfach nehmen und die kleinere Schüssel vorsichtig entfernen. Die rote Masse einfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken und gefrieren lassen – das dauert, also am besten über Nacht in den Gefrierschrank stellen!

Zum Stürzen die Schale für etwa eine halbe Minute in heißes Wasser tauchen; so funktionierte es bei uns tadellos. Melonen-Eisbombe in Stücke schneiden und servieren. Reste können ohne Probleme wieder eingefroren und an einem anderen, heißen Tag genossen werden!

Frohes Schwitzen!





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