Mittwoch, 18. Juli 2018

Mein Shop ist online!


Was lange währt, wird endlich gut - diese Redewendung gilt hoffentlich auch für meinen Online-Shop, der heute tatsächlich online gegangen ist!

Nachdem meine ursprünglich angesteuerte Plattform Dawanda Ende August ihre Pforten schließen wird, findet ihr mich nun bei Etsy - damit ihr meinen Shop ganz schnell und einfach besuchen könnt, habe ich rechts einen großen Etsy-Button eingefügt: Ein Klick und ihr seid im Shop.


Aktuell findet ihr in meinem Shop vor allem Originale: Original Letterings und Aquarell-Illustrationen sowie kleine und mittelgroße Leinwände und Mini-Tonschilder. Außerdem biete ich Ausmalbilder zum Download an.

In den nächsten Wochen und Monaten werde ich mir das Digitalisieren meiner Arbeiten aneignen, um euch dann auch (etwas kostengünstigere) Prints, Postkarten und Kalender anbieten zu können.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf mein Angebot - mehr gibt es natürlich im Shop :)

Original illustriertes Lettering "Lady Dignity"

Ausmalbild "Stay wild"

Mixed-Media-Leinwand "You are wonder"

Mini-Tonschild "Trust" mit Muschel und Wachsperle

Baby-Lettering mit Wal-Illustration







  
Original Lettering mit Illustration "wertvoll"


Ich freue mich auf euren Besuch im Shop und auf euer Feedback. Sonderwünsche nehme ich sehr gern entgegen :)

Habt einen schönen Sommer, ihr Lieben! 
Danke für all eure Ermutigung - ohne euch würde es meinen Shop sicherlich nicht geben.





Freitag, 13. Juli 2018

1000 Fragen (#26 und 27)




Hallihallo, ihr Lieben, seid ihr noch da? Oder alle ausgeflogen in ferne Länder? Es ist so ruhig hier...
Hier geht es weiter mit den 1000 Fragen - auf in die zweite Hälfte!


501. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?
Ich probiere schon gern mal was Neues, aber manchmal möchte ich auch sicher gehen, dass das Essen mir wirklich schmecken wird und bestelle etwas Altbewährtes.

502. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?
Ich hoffe mal, der Schritt in die kreative Selbstständigkeit!

503. Wie heißt deine Lieblingsblume?
Da habe ich gleich mehrere... ganz besonders liebe ich Pfingstrosen, Ranunkeln, Anemonen, Vergissmeinicht, blaue Iris, Hortensien und Klatschmohn.

504. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?
Eigentlich nicht. Ich verspüre jedenfalls keine Lust, das mal auszuprobieren (Kontroll-Freak und so). 

505. Was musst du endlich wegwerfen?
Da fällt mir gerade tatsächlich nichts ein. Wenn ich etwas wegwerfen muss, tue ich das normalerweise auch (zumindest, wenn es um Gegenstände geht).

506. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?
Jerusalem. Istanbul. Barcelona. Riga. Reykjavik ... (Meine Liste ist lang...)

507. Trägst du häufig Lippenstift?
Eigentlich so gut wie nie. Ich mag das Gefühl auf den Lippen irgendwie nicht und ich habe auch noch nicht die richtige Farbe für mich gefunden. Und weil ich gerne und viel küsse, müsste der Lippenstift auch kussecht sein...

508. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?
Mit viel Milch und Milchschaum und einem Löffelchen Zucker.

509. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?
Aktuell nicht, aber in Budapest war ich häufiger auf dem Kerepesi temető. Und auch in Glasgow haben wir die Necropolis besucht. Also ich mag Friedhöfe irgendwie.

510. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?
Für den Weineinkauf ist bei uns mein Mann zuständig, da kenne ich mich nicht aus...

511. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?
Schlicht und ein bisschen verspielt-romantisch. Ich mag auch den Ethno-Stil ganz gern und wenn man ein interessantes Extra in seinem Outfit hat.

512. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?
Ich hatte viele Träume als Teenager... aber da ich noch nicht als Märtyrerin (Missionarin) irgendwo im Dschungel gestorben bin, sind diese wohl nicht wahr geworden... 

513. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?
Im Atlantik.

514. Kochst du oft Fertiggerichte?
Eigentlich nicht, aber wir nutzen regelmäßig ein fertiges Pizzakit.

515. Wo fühlst du dich geborgen?
In den Armen meines Mannes.

516. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?
Hm... ich glaube, am schönsten fühle ich mich, wenn ich Klamotten trage, die mir richtig gut stehen, wenn ich glücklich und mit mir selbst im Reinen bin und mich annehme, so wie ich bin.

517. Bist du manchmal zu streng mit dir?
Jep. Trotzdem glaube ich manchmal, ich sei noch nicht streng genug.

518. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?
Die, als mein kleiner Bruder auf einer Kinderfreizeit mal beim Geländespiel im Wald verloren ging und von der Polizei gesucht werden musste.

519. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?
An einem der letzten Wochenenden, als wir einen kleinen Ausflug nach Potsdam unternommen haben. Da waren wir (abgesehen von der Fahrt mit den Öffentlichen) die ganze Zeit draußen.

520. Wie oft schreibst du mit der Hand?
Täglich. Ich schreibe viel mit der Hand und ich denke, das wird sich auch nicht mehr ändern.

521. Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt?
Das waren sicher mehrere, aber spontan fällt mir Babys ein. Der Film begleitet vier Kinder von vier  verschiedenen Kontinenten in ihrem ersten Lebensjahr - sehr niedlich und total interessant!

522. Machst du in der Regel das, was du willst?
Wenn es möglich ist, ja...  was es natürlich oft nicht ist. So als Mama...
Jetzt, wo ich darüber nachdenke, fällt mir auf, dass es mir eigentlich sehr schwer fällt, nicht das tun zu können, was ich will. Da muss ich mich oft richtig überwinden und bewusst darauf einlassen.

523. Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?
Sollte man das? Ich weiß nicht... ich hatte nie das Gefühl, mich bewusst von meiner Vergangenheit distanzieren zu müssen.

524. Was solltest du eigentlich nicht mehr tun?
Tausendmal am Tag bei Instagram reinschauen... Abends zu lange online sein...

525. Magst du klassische Musik?
Kommt darauf an - aber ich bin keine leidenschaftliche Klassik-Hörerin. Andere Musikstile und Epochen sind mir da deutlich näher.

526. Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?
Ungefähr so, wie auf meinem Schreibtisch (also nicht).

527. Welches Gedicht magst du sehr?
Oh, da gibt es viele Gedichte... ich mag die von Mascha Kaléko sehr gern, zum Beispiel dieses:

Mein schönstes Gedicht

Mein schönstes Gedicht?
Ich schrieb es nicht.
Aus tiefsten Tiefen stieg es.
Ich schwieg es.


528. Bist du ein guter Verlierer?
Es kommt ein bisschen darauf an, gegen wen ich verliere - tendenziell verliere ich natürlich nicht gern, habe aber mit der Zeit gelernt, einigermaßen damit umzugehen.

529. Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?
Mayim Bialik. Wir sehen uns nicht wirklich ähnlich, aber ich finde sie toll!

530. Wie viel Zeit brauchst du, dich für einen festlichen Anlass zu stylen?
Ich bin nicht so gut im Stylen... also eher nicht so lange. 

531. Wer hat für dich Vorbildfunktion?
Das sind aktuell tatsächlich hauptsächlich Bloggerinnen, die ich gut finde - besonders an ihrem Erziehungsstil und/oder ihrem Glaubensleben nehme ich mir ein Vorbild. Das sind z.B. Lena von Segenregen, Claudia von Was für mich, Anna von Berlinmittemom, Sarah von Honigdusche  und Regina von beschenkt. Auch wenn ich die meisten dieser tollen Frauen nicht persönlich kenne, empfinde ich es als sehr wertvoll, via social media einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen und viele wertvolle Anregungen mitzunehmen. Vielen Dank dafür!

532. Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft würdest?
Nein. Mein Gewissen würde mir das trotzdem nicht erlauben.

533. Hättest du gern eine andere Haarfarbe?
Hm, das könnte ich ja leicht ändern. Also nein.

534. Was ist der größte Unterschied zwischen dir und deinem Partner?
Ich muss über alles tief nachdenken und reden und diskutieren, er grübelt weniger und macht die Dinge lieber im Stillen mit sich selber aus.

535. Wo isst du zu Hause am liebsten?
Am Esstisch. Oder, bei gutem Wetter, auf dem Balkon.

536. Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättest du gern als Haustier?
Mein Kindheitstraum war ein eigenes Pferd. Diesen Wunsch würde ich mir selber erfüllen (und meine Kinder hätten sicher auch nichts dagegen).

537. Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?
Auf diese.

538. Was ist in deinen Augen die großartigste Erfindung?
Der Buchdruck. Und die Brille. Beides absolut unverzichtbar für mich.

539. Wenn du emigrieren müsstest: In welches Land würdest du auswandern?
Ich verwende den Telefon-Joker und frage meinen Mann: Seine Antwort war Kanada. Das nehme ich.

540. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus?
1. Es ist kein Horrorfilm, keine romantische Komödie, kein Action-Film.
2. Ich habe mal einen Trailer davon gesehen oder der Film wurde mir von einer vertrauenserweckenden Person empfohlen.
3. Der Film spielt zu einer für mich interessanten Zeit an einem interessanten Ort.
4. Die Aufmachung der DVD oder des Filmplakats spricht mich an.
5. Die Geschichte klingt so, als könnte sie mich berühren und fesseln.



Ich wünsche euch einen schönen Sommer, ihr Lieben!



Freitag, 6. Juli 2018

Wenn Familie keinen Spaß macht...


"Familie fetzt!" - diesen Satz würde ich auf jeden Fall unterschreiben.
Aber nicht an jedem Tag. Manchmal fetzen wir uns mehr, als dass das Familienleben fetzt. Es gibt Phasen, die unendlich anstrengend und zermürbend und zum Haare raufen sind - Zeiten, in denen wir an uns zweifeln und uns fragen, was wir falsch gemacht haben als Eltern. Wenn die Kinder uns fremd vorkommen und wir von ihrem Verhalten entsetzt sind, wenn verletzende Sätze fallen und viele Tränen fließen, dann macht Familie einfach keinen Spaß.

Ich frage mich manchmal, ob ein solcher Satz eigentlich ein Tabu-Bruch ist.
Ich lese äußerst selten Texte, in denen Mütter sich fragen, was sie falsch gemacht haben, weil ihre Kinder sich auf die eine oder andere Art schlecht verhalten oder weil das Familienklima im Keller ist. Es gibt auf Instagram keine Fotos oder Videos von brüllenden, tobenden, um sich schlagenden Kindern oder verzweifelt sich Gehör verschaffenden Müttern. Ist ja auch logisch - wenn Stress herrscht, halte ich nicht mit der Kamera drauf. Und niemand möchte seine Kinder negativ darstellen oder zugeben, dass man mit seiner Erziehung gerade nicht weiterkommt.

Aber das Leben ist nun mal so. Auch das Familienleben. Es fetzt - und dann wieder fetzen sich alle, und es knallt und rumst und schmerzt.
Ich bin keine perfekte Mutter. Manchmal weiß ich nicht mehr weiter. Manchmal stelle ich alles in Frage. Manchmal will ich einfach nur weg. Manchmal schreie ich und bin eine total unfaire Mama.
Meine Kinder sind auch nicht perfekt. Sie hauen und brüllen und streiten sich und sagen gemeine Dinge und machen genau das Gegenteil von dem, was ich ihnen sage. Das ist natürlich nicht schön und ich hätte es gern anders, aber es ist normal. Sie sind Kinder. Kleine, vollwertige Persönlichkeiten mit Stärken und Schwächen, guten und weniger guten Tagen.
Ich glaube, wenn wir lernen, das zu akzeptieren und nicht mehr länger "perfektes" Verhalten (von uns selbst und dem Rest der Familie) erwarten, wird sich in unserem Zuhause einiges entspannen. 


Und es gibt noch ein paar andere Dinge, die man tun kann, wenn das Familienleben gerade keinen Spaß macht:


1. Beten
Täglich lese ich in meiner Bibel - aber mein Gebetsleben beschränkt sich an vielen Tagen auf Tischgebete, Abendgebet und Stoßgebete. Leider.
Wenn das Familienleben schwierig ist, erinnere ich mich aber wieder daran: Du wolltest doch beten! Für deine Kinder, für deinen Mann, für eure Ehe, für eure Familie. Weil ich tief in meinem Herzen glaube, dass das einen Unterschied macht, dass Gott Gebet erhört. Nicht immer findet sofort Veränderung statt - aber eines passiert auf jeden Fall, wenn wir beten: Unser Blick bewegt sich von unseren Problemen hin zu Gott. Die Last wird leichter, die Hoffnung größer.
Ich will eine betende Mama sein, weil das eines der wichtigsten Dinge ist, das ich meinen Kindern vorleben und mitgeben kann.

2. In Erinnerungen schwelgen und mich auf das Gute besinnen
Wenn Dinge schief laufen, tendiere ich schnell dazu "alles" blöd zu finden und ziemlich schwarz zu sehen. Es ist aber eigentlich nie "alles" schlimm; sowohl unser Familienleben als auch ich oder die Kinder haben durchaus unsere guten Seiten. Darauf gilt es, sich zu besinnen.
Ich führe ja sehr regelmäßig unser Familienbuch und habe auch Alben für unsere Urlaube angelegt. Diese Bücher blättere ich sehr gern durch, schwelge in Erinnerungen und denke, wie toll das doch alles war! Auch die Kinder lieben die Fotoalben, und wenn wir sie gemeinsam anschauen, tut das dem Familienklima sehr gut!

3. Überraschungen und "Liebesduschen"
Wenn die Kinder sich mal wieder gegenseitig anschreien oder verprügeln, ist meine erste Reaktion oft eher schimpfen und mir Gehör verschaffen, als ein positiver Impuls. Ganz selten gelingt es mir, Konfliktszenen durch "Liebesduschen" zu entschärfen oder die Kinder mit unerwarteten Aktionen zu überraschen. Aber wenn - dann wirkt das immer Wunder!
Zeiten, in denen alle angespannt und genervt und merkwürdig drauf sind, überstehen wir alle besser mit einer extra Portion Liebe: Ich versuche, die Kinder häufiger zu loben, zu küssen und zu umarmen. Ich bringe ihnen vom Einkaufen ein kleines Geschenk mit. Ich erlaube ein zweites Eis und/oder koche das Lieblingsgericht. Wir machen ein Picknick auf dem Balkon oder gehen doch noch auf den Spielplatz...
Und wenn sie auf das alles nicht so positiv reagieren, wie ich mir das vorgestellt habe, knuddel ich sie extra doll. Das nehme ich mir fürs nächste Mal zumindest ganz fest vor!




4. Exklusive Mama-Kind-Zeiten genießen
Besonders für meine große Tochter ist es wichtig, exklusive Zeit mit mir zu verbringen. Der kleine Bruder ist ohnehin häufiger krank oder mit mir allein zu Hause, wenn sie mit Freundinnen verabredet ist. Aber ihr "passieren" solche Mama-Tochter-Zeiten im normalen Alltag kaum. Deshalb planen wir sie extra ein und unternehmen dann was Schönes miteinander. Endlich haben wir Zeit, uns ungestört zu unterhalten, und ich kann hören, was mein Mädchen bewegt. Ich staune über sie, über ihre Klugheit, ihre Schönheit, ihre Sportlichkeit, ihren Tiefgang - und das Mama-Sein ist auf einmal nicht mehr anstrengend, sondern wunderschön.
(Genauso geht es mir, wenn ich Exklusiv-Zeit mit meinem Sohn oder mit meinem Mann verbringe. Die Konzentration auf ein Gegenüber wirkt manchmal echt Wunder!)

5. Besondere Familien-Aktionen planen und durchführen
Als ich das letzte Mal von unserem Familienleben gefrustet war, fiel mir tatsächlich das als allererstes ein: Macht wieder mal was Besonderes zusammen! Wenn Familie gerade keinen Spaß macht - dann macht was Spaßiges! Das muss ja gar nichts Kostenintensives oder total Ausgefallenes sein.
Schon allein ein Abendessen-Picknick im Britzer Garten ist eine feine Sache. Letztes Wochenende fuhren wir spontan nach Potsdam und bewunderten das Schloss Sanssouci.
Die Kinder haben da eigentlich immer ganz gute, simple Ideen und sind mit Begeisterung dabei. Das Wichtige ist, dem Alltag zu entfliehen und den Fokus darauf zu legen, eine gute Zeit zu haben - ohne Stress und Agenda und unnötige Regeln. Ich wünsche mir, dass wir es immer mehr schaffen, an solchen besonderen Tagen wirklich so viel wie möglich zu erlauben und nur das Allernötigste zu verbieten, die Dinge einfach mal laufen zu lassen...

6. Rituale und Geschichten
Wenn man mich nach meinen Lieblingszutaten für unser Familienleben fragen würde, wären "Rituale" und "Geschichten" ganz oben mit dabei! Rituale helfen uns, unseren Alltag zu strukturieren und immer wieder besondere Momente miteinander zu erleben. Und Geschichten lehren uns so viel, spielerisch und in bunten Farben, ganz "nebenbei". Geschichten helfen uns, Empathie zu entwickeln, Probleme zu lösen, andere Perspektiven einzunehmen und auch zu lernen, wie Gott ist und was Er von uns möchte.
Familienrituale bewusst und liebevoll zu gestalten und sich viel Zeit für gute Geschichten (vorgelesene oder erzählte oder gehörte oder auch mal geschaute) zu nehmen, trägt durch schwierige Familienzeiten hindurch.

7. "Empathie ist Magie"
Diesen Satz habe ich neulich mal gehört und fand ihn einfach gut. Meine Erfahrung beweist es: Wenn ich es schaffe, Empathie und Verständnis für meine Kinder aufzubringen, ihnen geduldig und achtsam und voll Mitgefühl zu begegnen, dann beruhigen sich aufgeladene Situationen viel schneller, dann eskalieren Streitigkeiten nicht mehr.
Es fällt mir manchmal sehr schwer, für gewisse Probleme oder Gefühle Verständnis aufzubringen. Aber ein harsches und ungeduldiges Hinwegbügeln oder ein liebloses "Ist doch nicht so schlimm!" machen den Familienalltag kalt und wirklich schwierig. Dann doch lieber eine großzügige Prise Empathie über den ganzen Schlamassel streuen und sehen, wie schnell sie wirkt!



8. Vorbild sein
Immer wieder bin ich herausgefordert, mein eigenes Verhalten - das mir ja durchaus von meinen Kindern ungeschönt gespiegelt wird - zu hinterfragen. Wenn ich die Kinder anbrülle: "Schreit hier nicht so rum!", dann ist das irgendwie kontraproduktiv. Wenn ich von den Kindern in ungeduldigem, genervtem Ton "Geduld" verlange, auch.
Als mir auffiel, dass ein harscher Ton sich in unserer Familie breit machte, beobachtete ich mich selbst und meine Art und Weise zu reden - und merkte, dass ich da was ändern musste.
Natürlich haben die Kinder nicht alles, was sie wie sagen, direkt von mir abgekupfert. Aber das elterliche Vorbild ist nicht zu unterschätzen - das schreibe ich mir hinter die Ohren!

9. Abwarten und durchhalten
Die Zeiten ändern sich. Es kommen auch wieder hellere Tage. Das ist alles nur eine Phase.
Damit tröste ich mich, wenn es mal nicht so gut läuft. Wir können natürlich einiges unternehmen, damit das Familienleben wieder schöner und unkomplizierter wird - aber manchmal hilft alles nichts, und dann muss man da einfach durch! Manche Phasen sind nach ein paar Tagen schon wie weggeblasen, für andere braucht man einen langen Atem. Den zu haben, lohnt sich aber, davon bin ich überzeugt. Nur nicht nachlassen bei den Dingen, die einem wichtig sind!

10. "What's true in the light is still true in the dark"
Dieser Satz fiel mir beim letzten Durchlesen noch dazu ein: "Was im Licht wahr ist, gilt auch noch im Dunkeln." (aus diesem Lied von Rend Collective). Wir lieben uns, im Guten wie im Schlechten!
Lasst uns an dem festhalten, woran wir glauben und was wir für wahr und wertvoll halten - auch und gerade in den schweren Zeiten! Bestimmte Werte sind einfach nicht verhandelbar. Und Gottes Treue und Liebe und Seine guten Zusagen gelten für uns. Jederzeit - im Licht und in der Finsternis.



Und ihr so - wer oder was fetzt (sich) bei euch zu Hause gerade? 
Was sind eure Tipps für ein entspannteres und fröhlicheres Familienleben?



Dienstag, 3. Juli 2018

Monatsspruch Juli


Säet Gerechtigkeit
und erntet nach dem Maß der Liebe!
Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist,
den Herrn zu suchen,
bis er kommt und
Gerechtigkeit über euch regnen lässt!

Hosea 10,12



Jep, der Monatsspruch für Juli hat es in sich - besonders, wenn man sich den Kontext anschaut, in dem er steht: Der Prophet Hosea verkündet Gottes Gericht über Israel.

Israel ist ein üppig rankender Weinstock,
der seine Frucht trägt. Aber je mehr Früchte er hatte,
desto mehr Altäre machten sie;
wo das Land am schönsten war, 
da richteten sie die schönsten Steinmale auf.
Ihr Herz ist falsch; 
nun wird sie ihre Schuld treffen.
Ihre Altäre sollen zerbrochen und ihre Steinmale zerstört werden.
...
Israel, du hast seit den Tagen von Gibea gesündigt;
dort standen sie gegen mich auf.
... 
Ich werde sie züchtigen nach meinem Willen;
Völker sollen gegen sie versammelt werden, wenn ich sie strafen werde
wegen ihrer zwiefachen Sünde.
Ephraim war eine junge Kuh,
daran gewöhnt, gern zu dreschen.
Aber ich habe ihm ein Joch auf seinen schönen Nacken gelegt;
ich will Ephraim einspannen;
Juda soll pflügen und Jakob eggen.
Säet Gerechtigkeit
und erntet nach dem Maß der Liebe!
Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist,
den Herrn zu suchen,
bis er kommt und
Gerechtigkeit über euch regnen lässt!
 Ihr aber pflügt Böses 
und erntet Übles
und esst Lügnfrüchte,
Weil du dich nun verlässt auf deinen Weg
und auf die Menge deiner Helden,
darum soll sich ein Getümmel erheben in deinem Volk,
dass alle deine Festungen zerstört werden,
...
So soll's euch zu Bethel auch ergehen
um eurer großen Bosheit willen;
schon früh am Morgen wird
der König von Israel untergehen.

Hosea 10,1-15 (Auszüge)




Das sind eigentlich keine Bibelverse, die man sich schön gelettert und gerahmt in die Wohnung hängt. Gerichtsbotschaften mag man nicht gern hören (und schon gar nicht verkündigen).
Und doch finden wir so viele davon in der Bibel, gerichtet an das Volk Israel und an andere Völker. Sie erscheinen oft so brutal, so überzogen, so gar nicht mehr zeitgemäß - wir bauen keine Götzenbilder, laufen keinen anderen Göttern nach, so meinen wir - was hat das alles überhaupt noch mit uns zu tun?

Ein paar Gedanken dazu:

1. Gott schafft Gerechtigkeit
Die Aussicht darauf, dass Gott eines Tages perfekte Gerechtigkeit herstellen wird, macht mich unendlich froh! Wir alle sehnen uns doch nach Gerechtigkeit - und müssen immer wieder erleben, dass diese auf der Strecke bleibt, dass es in der Welt alles andere als gerecht zugeht.
Aussagen der Bibel über das jüngste Gericht und unser zukünftiges Leben in Gottes Reich trösten mich. Er ist auf der Seite der Witwen und Weisen, der Armen und Unterdrückten und Entrechteten. Der Herr des ganzen Universums schlägt sich auf die Seite der Geringen. Das ist einfach nur wunderbar und ich staune jeden Tag darüber.
Weil Jesus für mich gestorben ist, fürchte ich mich nicht vor dem Gericht.

2. Gott fordert uns zu Gerechtigkeit auf
Gott ist gerecht und heilig - und wir als seine Kinder sollen das auch sein!
Wenn ich mir mein Leben so anschaue, hätte auch ich eine saftige Gerichtsankündigung verdient! Wie oft bin ich ungerecht zu meinen Kindern, höre ihnen nicht richtig zu, lasse meine Worte von Wut leiten? Und auch wenn ich bei mir zu Hause kein Götzenbild der Aschera aufgestellt habe, so bedeutet das leider nicht, dass es in meinem Leben keine anderen Götter gibt. Unsere Götzen heute heißen anders und sehen anders aus, aber der Platz, den sie in unseren Herzen einnehmen, gebührt ihnen nicht!
Wir sind immer wieder dazu aufgefordert, unserer Identität und Berufung entsprechend zu leben, uns selbst zu prüfen und notfalls umzukehren.



Der Monatsspruch für euch zum Ausdrucken und Aufhängen



3. Die Zeit, Gott zu suchen, ist jetzt!
Ein Neuanfang ist jederzeit möglich. Hier und Jetzt. Egal, was war. Egal, was du getan oder erlitten hast. Es gibt Vergebung für jede Sünde, wenn du ihn nur darum bittest.
Die Zeit, Gott zu suchen, ist jetzt!




Was sind eure Gedanken zu diesem herausfordernden Vers? 
Ich freue mich über eure Kommentare - 
zu diesem Post und überhaupt immer ;-)



Samstag, 30. Juni 2018

Mein kreativer Juni



There are always flowers for those
who want to see them.

Henri Matisse


Ein neues Art Journal!


Ich freue mich immer auf den Moment, wenn ich ein neues Tagebuch oder Art Journal beginne. Dieses Mal habe ich mich besonders gefreut, weil ich mir ein großes, wirklich schönes, aus hochwertigerem und dickerem Papier gegönnt habe. Für unterwegs ist es aufgrund seiner Din A4-Größe zwar etwas unhandlich, aber meistens nutze ich es ja zu Hause und da freue ich mich über so viel Platz.


Wanderlust #6: Trees


Das Wanderlust-Thema im Juni hat mich sehr angesprochen, sowohl in kreativer, als auch in geistlicher Hinsicht (ich habe dazu auch schon einen Blogpost verfasst, hier könnt ihr ihn lesen). Bäume sind schon sehr besondere Lebewesen, die sich im Lauf eines Jahres unglaublich wandeln, die für unser menschliches Dasein auf dem Planeten von unschätzbarem Wert sind, die Beständigkeit und Neugeburt verkörpern... und die auch in der Bibel eine wichtige Rolle spielen. Immer wieder wird der "Gerechte" mit einem Baum verglichen. Und auch Jesus spricht über Bäume und ihre Früchte.
So hatte ich also viel Stoff, den ich in meinem Art Journal verarbeiten konnte!




Wanderlust-Lektion von Chrissy Foreman-Cranitch
Wanderlust-Lektion von Tracy Verdugo
Wanderlust-Lektion von Tracy Verdugo

Wanderlust-Lektion von Kasia


... und ein passender Bible-Art-Journaling-Abend:
 

Immer wieder fällt mir ein, dass seit dem letzten Bible-Art-Journaling-Abend mit Freundinnen schon so viel Zeit vergangen ist und es wirklich dringend nötig wäre, einen neuen Termin auszumachen! 
Im Juni haben wir es endlich geschafft, eine liebe und sehr treue Freundin und ich, uns zum Bible Art Journaling zu treffen. Dass wir letztlich "nur" zu zweit waren, empfand ich als total wertvoll und gut. Thema des Abends war Psalm 92, und es ging natürlich wieder um Bäume... ;-)
Danke, Claudia, für die schöne Zeit mit dir!


Zeit für die Sommer-Deko


Im Juni wird es offiziell Sommer, und damit ist es bei uns zu Hause Zeit, die Deko der neuen Jahreszeit anzupassen! Das macht mir immer viel Freude und ich mache mir tagelang vorher Gedanken, wie die neue Deko aussehen könnte. Am Ende entscheide ich dann doch recht spontan und lasse mich vom Ergebnis überraschen.
Klar ist, dass sich die Gestaltung um Strand und Meer dreht, und alles, was damit zu tun hat - vor allem mit Muscheln! Die mag ich einfach wahnsinnig gern und finde, dass sie auch ohne viel Drumherum einiges her machen.

Wichtig ist mir persönlich auch immer unsere Jahreszeiten-Bilderwand. Jetzt habe ich auch einen schönen Platz für meine Sonnendrucke vom letzten Monat gefunden! In den weißen Rahmen wirken sie sehr gut, finde ich. Beim Auswählen der Bilder achte ich darauf, ungefähr ähnliche Farben und Motive zu verwenden, damit die Galerie möglichst harmonisch wirkt.
Nur irgendwie kriege ich es nie hin, dass die Bilder alle gerade hängen...



Für meine Haupt-Deko-Ecke im Flur habe ich hauptsächlich Urlaubsfundstücke und -erinnerungen ausgesucht, im Mix mit ein paar Bildern und Postkarten, einer alten Sauciere und Schleierkraut.




Das illustrierte Lettering links ist ein Projekt aus dem Buch "Brushlettering" von May&Berry


Prayer Flags für unseren Balkon!


Schon seit mehreren Monaten hatte ich dieses schöne Projekt auf meiner kreativen To-Do-Liste: Prayer Flags für unseren Balkon. Die Anregung und konkrete Anleitung dafür stammt von Kasia, einer der Gastgeber von Wanderlust. Wenn ihr Lust habt, euch die ganze Sache mal genauer anzuschauen, findet ihr das Video hier.
Die Idee, gute, wertvolle Worte und Gebete draußen, gut sichtbar aufzuhängen, und sie auf diese Weise zu "verbreiten", hat mir gefallen. Wir brauchen das doch so sehr: Dass wir erinnert werden an das, was gut ist. Dass wir Gottes befreiende Botschaft für uns selbst in Anspruch nehmen und sie an andere weitergeben. Dass wir frohe Nachrichten herausposaunen, wo es ständig nur negative Schlagzeilen dröhnt.

Ich habe die Prayer Flags trotzdem ein bisschen vor mir hergeschoben, weil ich dachte, sie würden viel Zeit in Anspruch nehmen und irgendwie extrem aufwändig sein. An einem Abend packte mich dann aber doch der Tatendrang und ich stellte fest, dass der Aufwand sich in Grenzen hält! Am meisten Zeit verbrachte ich damit, alle Materialien zusammenzusuchen (und am Ende wieder aufzuräumen).  Das war schon etwas chaotisch...

so sah mein Schreibtisch aus, als ich mit den Prayer Flags fertig war...
Aber es machte so einen Spaß! Und war so einfach. Ich habe blanko-Postkarten als Basis verwendet und dann relativ wild und spontan verschiedene Papierreste, Goldfolie, alte Buchseiten, Stoffreste, Spitze und Bänder zusammengetackert (nix kleben - perfekt für mich!). Dann beschriftete ich ein paar kleine, besondere Gegenstände mit den Worten, die ich in unserer Wohngegend sozusagen über den Wind verteilen wollte, und befestigte alles aneinander. Alle zehn Wort-Karten schaffte ich an eiinem Abend. Es war ein bisschen wie ein Rausch...










Am nächsten Tag befestigte ich alle Karten an Paketschnur und hängte die Prayer Flags auf unserem Balkon auf. Und ich muss sagen: Das ist der für mich schwierigste Teil. Meine liebevoll gestalteten Wort-Karten "aussetzen" und allen Umwelteinflüssen aussetzen.
Das ist natürlich gerade Sinn der Sache, und ich bin gespannt, wie sich die Wort-Karten im Lauf der Zeit verändern werden. Aber gleichzeitig verspüre ich einen gewissen Widerwillen dagegen... es fällt mir schwer, loszulassen und einfach zu sehen, was passiert. Zuzulassen, dass meine Kunstwerke langsam verrotten... Ja, da lerne ich wieder etwas über mich selbst.


Aber jetzt können die Prayer Flags das tun, wofür sie gedacht sind. Sie stehen für Liebe, Frieden, Gnade, Freundlichkeit, Zuhören, Wunder/Staunen, Freude, Mut, Vertrauen und Hoffnung.
Gebete für mich, für unsere Familie, für unseren Bezirk, für unsere Stadt.





Mein (ausgefallener...) Workshop: Kleine Schriftrollen 



Noch ein älteres Wanderlust-Projekt, das ich diesen Monat endlich umgesetzt habe: Eigentlich heißen diese kleinen Schriftrollen Joy Seeker Pendants und sind aus Metall (zu der Lektion der Künstlerin Cat Kerr gehörte, aus Metallteilen selbst eine Spule zusammenzulöten - das habe ich mir dann doch nicht zugetraut...).
Ich habe stattdessen Spulen aus Holz verwendet, die man online günstig in verschiedenen Größen erstehen kann. Ein bunt gestalteter, mit einem Herzenstext versehener Papierstreifen wird an der Spule befestigt und darum gewickelt - fertig. Die Schriftrollen kann man als Kettenanhänger tragen, sie an einem Band als Lesezeichen verwenden oder sie als bedeutsames Dekorationselement irgendwo aufhängen - und sich immer wieder selbst an wichtige Wahrheiten erinnern.

Es ist ein kleines, aber feines Kreativprojekt, für das man nicht viel braucht - auch deshalb fand ich es passend als Workshop-Thema für unser Gemeindefest. Leider fiel der Workshop am Ende doch aus und es blieb bei diesen beiden Schriftrollen, die ich in der Vorbereitung gestaltet hatte. Aber wer weiß, vielleicht hole ich das Projekt zu einem anderen Zeitpunkt nach. Lohnen würde es sich auf jeden Fall!









Kein Monat ohne Insta-Challenge: #Springyourflorals

Als der Mai sich seinem Ende zuneigte und ich alle Bibelverse der #30daysofBiblelettering-Challenge gelettert hatte, suchte ich auf Instagram nach einer neuen kreativen Challenge. Mir gefällt es, jeden Tag einen Prompt zu bekommen und diesen dann umzusetzen - auch und gerade dann, wenn der Prompt mir spontan nicht so zusagt. Für mich ist das eine gute Übung und ich merke, wie ich mit meinen Aquarellfarben immer sicherer werde und sich mein Stil festigt - obwohl ich nach wie vor sehr gern herumprobiere und meine Ergebnisse nicht sehr "einheitlich" sind.
Bei der #springyourflorals-Challenge gab es jeden nur zweiten Tag eine "Aufgabe", also eine Blumensorte, die man in Aquarell-Farben umsetzen sollte. Das war zeitlich für mich gut zu schaffen und ich lernte nebenbei ein paar neue Blumennamen ;-)

Rose
Fleißiges Lieschen
Hibiskus 1
Hibiskus 2
Blauer Lotus
Hortensie
Sukkulenten
Phlox (Flammenblumen)
Rhododendron
Iris
Frangipani
Lavendel
Strand-Aster
Kosmee


Ein Wort für meine One-Word-Box:


Auf den letzten Drücker wurde auch dieses monatliche Projekt fertig! Nur noch zwei Monate und meine One-Word-Box enthält 12 Karten...
Als Basis verwendete ich dieses Mal (wieder) ein Etikett von einem neu erworbenen Kleidungsstück. Und das Wort für Juni lautet natürlich "tree", schließlich habe ich mich in den letzten Wochen recht intensiv mit Bäumen beschäftigt.

Und viel Arbeit an meinem Shop...




Eigentlich wollte ich euch heute an dieser Stelle verkünden, dass mein Shop online ist! Ich habe im Juni viel daran gearbeitet und dachte, ihn Ende des Monats eröffnen zu können. Aber dann wurde mein Kleiner krank und drei Tage später ich selbst... so ging diese Woche recht unproduktiv dahin und ich musste akzeptieren, dass es nicht immer so läuft, wie man geplant hat.
Ein paar Formalitäten habe ich noch zu klären, aber dann kann es endlich losgehen mit einem neuen Abenteuer: LoveLetter!
Wenn es etwas Neues gibt, erfahrt ihr es gleich hier auf dem Blog :)


Kommt gut in den Juli und genießt das Wochenende, ihr Lieben! 
Schön, dass ihr da seid!