Ein paar Fakten über uns als Familie - ein paar Dinge, die uns charakterisieren und auszeichnen.
... wir glauben an Jesus und sind mit ihm zusammen unterwegs.
Der Glaube an Jesus gehört für uns nicht nur in die Kirche, einmal in der Woche. Wir möchten vielmehr unseren Alltag mit Jesus gemeinsam gestalten und ihn nach Ihm ausrichten. Dazu gehört, dass wir miteinander beten und in der Bibel lesen bzw. gemeinsam die Kinderbibel anschauen, dass wir mit anderen Christen Gemeinschaft haben und versuchen, praktisch für andere da zu sein, dass wir christliche Feiertage Jesus-zentriert gestalten (möchten) und im Alltag über Gott sprechen, ganz natürlich und "normal".
Mein Mann und ich sind recht unterschiedlich geprägt, was "christliche Erziehung" oder "den Glauben im Alltag leben" angeht. Schon allein deshalb sind wir herausgefordert, hier unseren eigenen Weg zu finden. Wir halten es jedoch für besonders wichtig, unseren Kindern einfach Vorbilder zu sein und sie mit in unsere persönlichen Beziehungen zu Jesus hineinzunehmen.
Inspiriert werde ich immer wieder durch Blogs gläubiger Mamas, die wiederum mir Vorbilder sind im praktischen Glauben an Jesus.
An Ostern geht es um Jesus - der Ostergarten soll uns daran erinnern. |
… wir fahren mit dem
Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln.
Mit dieser Tatsache über uns verblüffen wir viele: Wir
besitzen kein Auto.
Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens brauchen wir kein Auto, um unseren Alltag zu bewältigen. Wir
leben in einer Großstadt, die über einen sehr gut ausgebauten öffentlichen
Nahverkehr verfügt. Busse, U- und S-Bahnen bringen uns schnell, bequem und
(ziemlich) zuverlässig überall hin. Staus und Parkplatzmangel jucken uns so
überhaupt nicht. Lebensmitteleinkäufe erledigen wir zu Fuß oder mit dem
Fahrrad, für alles andere gibt es die Öffis.
Wenn wir außerhalb Berlins unterwegs sind, fahren wir, wenn
es möglich ist, mit dem Zug. An diese (für uns) entspannte Art des Reisens sind
wir noch aus unserer Studienzeit gewöhnt und die Kinder lieben es! Erst auf der
letzten Zugfahrt haben sie sich mit einem kleinen Mädchen aus Halle
angefreundet und zu dritt das Abteil gerockt!
Manchmal geht es doch nicht ohne Auto – dann leihen wir uns
eins von unseren großzügigen Freunden, oder wir nehmen einen Mietwagen in
Anspruch. Für Noemi und Samuel ist das jedes Mal ein tolles Abenteuer, und wir
genießen den Luxus, beim Gepäck nicht so sparsam planen zu müssen ;)
Ein Auto würde zudem unsere finanzielle Situation ziemlich
verschärfen. Mit zur Zeit nur einem Verdiener in der Familie muss man
Prioritäten setzen. Außerdem ist mein Liebster bei uns der einzige Autofahrer.
Ich habe zwar einen Führerschein, bin aber seit vielen Jahren nicht mehr
gefahren und möchte das am liebsten auch nicht mehr (bin da ein bisschen
traumatisiert, aber das ist eine andere Geschichte). Und last but not least –
für uns spielt der Umweltfaktor hier durchaus eine Rolle! Wir sind zwar nicht
in jedem Lebensbereich besonders umweltbewusst, erleben aber als Großstädter
tagtäglich die durch Autos verursachte Umweltverschmutzung am eigenen Leib, und
finden, dass da etwas passieren muss! Nicht erst seit dem Dieselskandal ist
klar, dass Autos ein riesiges Problem für Mensch und Natur darstellen und dass
es nötig ist, die Anzahl von Autos auf den Straßen zu reduzieren.
Vielleicht werden sich unsere Lebensumstände einmal so
verändern, dass die Anschaffung eines Autos unvermeidlich ist. Momentan planen
wir aber nichts in der Richtung.
Mein neues Fahrrad. Natürlich in bordeaux-rot... |
… wir essen gern , alles
und vor allem: in Gemeinschaft.
Vor kurzem
habe ich irgendwo gelesen “People who
love to eat are always the best people“. Diesen Satz musste ich
gleich meinem Mann vorlesen, da ich ihn ziemlich passend fand: Essen spielt für unsere Familie eine wirklich
große Rolle. Wir essen einfach gern und sind dabei auch sehr
experimentierfreudig. Es gibt kaum etwas, das wir nicht mögen – Falko mag keine
Schwarzwurzeln, ich bin kein Fan von Meeresfrüchten und die Kinder verschmähen
(meistens) ihren Spinat. Aber ansonsten wird bei uns mit großem Eifer verputzt,
was auf den Tisch kommt. Ich bin sehr dankbar, dass Noemi und Samuel so
unkomplizierte Esser sind und immer schon waren.
Wichtig ist uns nicht nur die Vielfalt und liebevolle
Zubereitung der Speisen, sondern auch die Tischgemeinschaft. Wir essen
gemeinsam und setzen uns dazu an den Tisch. Besonders gern mögen wir es, wenn
auch Gäste mit am Tisch sitzen (siehe unten), aber auch für uns als
Kleinfamilie ist die Tischgemeinschaft heilig. Bevor wir beginnen, halten wir
uns an den Händen und danken für das Essen, darauf folgt das obligatorische
„Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“ und dann wird reingehauen.
Tischmanieren sind bei kleinen Kindern ja so eine Sache, aber ich bemühe mich
darum, dass es (einigermaßen) ordentlich zugeht, dass wir „bitte“ und „danke“
sagen, aufeinander achten, nicht mit vollem Mund sprechen und das Besteck
verwenden. Und aufgestanden wird erst, wenn mein Mann oder ich das erlauben.
Das klappt wirklich gut – und wir ernten immer wieder Lob für das ruhige,
genüssliche Essverhalten unserer Kinder :)
Pulled Chicken Burger mit Cole Slaw (nach Miriams Rezept) - herrlich! |
… Sonntagvormittags
findet man uns (meistens) im Gottesdienst.
Der sonntägliche Gottesdienstbesuch gehörte schon in meiner
Herkunftsfamilie ganz fest zu unserer Wochengestaltung – und das nicht nur,
weil mein Vater Pastor ist… Diese „Gewohnheit“ führte ich selbstständig weiter,
als ich von zu Hause ausgezogen war. Gut, dass für meinen Mann der Gottesdienstbesuch ebenso
selbstverständlich ist und wir da an einem Strang ziehen.
Seit wir Eltern sind, hat sich der Sonntagsgang zur Gemeinde
verändert – wir verpassen schon mehr Gottesdienste als früher, und müssen uns
mit der Kinderbetreuung abwechseln, sodass wir nicht mehr nebeneinander sitzend
der Predigt lauschen können. Aber wir bemühen uns um Regelmäßigkeit und erleben
die Früchte unseres Tuns: Unsere Kinder lieben
es, in den Gottesdienst zu gehen! Sie kennen und lieben viele Lieder, seien es
Kinder- oder Lobpreislieder. Unser Sohn
ist unendlich fasziniert von allen Menschen, die Gitarre spielen können und
schrammt leidenschaftlich gern auf seinem Bauch herum :) Unsere Kinder kennen
die Mitglieder unserer Gemeinde und wissen sich dort geborgen und zugehörig. Mehr
und mehr können sie auch am Kindergottesdienst teilnehmen, hören Geschichten
und lernen Freunde kennen.
Für uns ist das nur eine von vielen Möglichkeiten, unsere
Kinder mit in unseren Glauben an Jesus hineinzunehmen und ihnen nahezubringen,
was es heißt, mit ihm zu leben.
Wir sind sicher, dass Noemi und Samuel hier so viel
Wichtiges und Wertvolles für ihr ganzes Leben mitbekommen. Deshalb können wir
nur alle frischgebackenen Eltern ermutigen: Nehmt euer Baby mit in die Gemeinde
und kommt weiter regelmäßig zum Gottesdienst! Ihr braucht die geistliche
Nahrung und die Gemeinschaft jetzt ganz besonders, und auch eurem Kind tut ihr
damit einen großen Dienst!
… wir haben gerne
Gäste.
Als wir noch in der SMD aktiv waren, hatten wir regelmäßig
unseren Hauskreis zu Gast und beherbergten regelmäßig Übernachtungsgäste aus
Deutschland und der ganzen Welt. Für uns waren das ganz wunderbare Zeiten, an
die wir uns gern zurückerinnern. Seit wir Kinder haben, ist es ein bisschen
ruhiger geworden mit dem Übernachtungsbesuch (obwohl wir eine Schlafcouch
haben! Und ein Gäste-Bad! Und einen großen Esstisch! Und seit neustem auch
einen 10-Liter-Topf!), aber wir laden noch immer unheimlich gern Gäste ein. Wir
sind dankbar für unseren Hauskreis, der uns alle zwei Wochen besucht, dankbar
für Geburtstagspartys, Thanksgiving und einen gesegneten Heiligabend mit
Freunden.
Wir halten uns für gastfreundlich und bemühen uns immer mehr
darum, eine „offene“ Wohnung zu schaffen. Aus unerfindlichen Gründen ist es
aber gar nicht so einfach, Gäste zu finden. Erst vor einem Monat fand unsere
geplante Spring-Welcome-Party (ich
wünschte mir so sehr eine volle Bude!) nicht statt, weil der Großteil der geladenen
Gäste entweder abgesagt oder sich gar nicht erst zurückgemeldet hatte… Diese
Erfahrung machen wir leider häufiger, zwar normalerweise nicht so extrem, aber
akuten „Gästeschwund“ erleben wir praktisch nach jeder Einladung. Und wir
verstehen nicht ganz, woran es liegt.
Wie auch immer – es stimmt: Wir haben gern Gäste. Und wir werden nicht aufhören, euch
einzuladen, nur dass ihr’s wisst! Denn so eine Party ist doch einfach was
Feines. Das wissen schon unsere Kinder…
Thanksgiving 2016 |
… wir haben keinen
Fernseher und vermissen ihn kein bisschen.
Den Großteil meiner Kindheit verbrachte ich ohne Fernseher.
Erst als ich 12 Jahre alt war, zog die Flimmerkiste bei uns ein. Das war der
Moment, an dem meine Geschwister und ich die Langeweile kennenlernten. Bis zu
dem Zeitpunkt hatten wir uns immer zu beschäftigen gewusst, egal, ob drinnen
oder draußen. Nun wussten wir plötzlich nichts mehr mit uns anzufangen, wenn
wir nicht gerade vor dem Fernseher saßen (übrigens mit schrecklicher
Bildqualität „dank“ Zimmerantenne, die drei Programme eher schlecht als recht
empfing).
Als mein Mann und ich heirateten und zusammenzogen, stand
für uns fest, dass wir keinen Fernseher anschaffen würden. Wir verbanden damit
beide nichts Positives – mein Liebster bereute, als Kind so viel vor der Kiste
gesessen zu haben; ich erinnerte mich, dass mit dem Fernseher auch Langeweile
und Streit bei uns eingezogen waren.
Auch für unsere Kinder halten wir es für das Beste, wenn sie
ohne Fernsehprogramm aufwachsen. Wir sind der Meinung, dass sie damit absolut
nichts verpassen. Einmal in der Woche schauen wir gemeinsam auf meinem Laptop
eine Folge Shaun das Schaf oder Der kleine Maulwurf – das ist vollkommen
ausreichend. Unsere beiden fragen eigentlich auch nicht danach; sie kennen es
ja nicht anders.
Falko und ich sind allerdings ganz gute Kunden bei der Videothek um die
Ecke, wo wir uns fast jedes Wochenende einen Film ausleihen. Ganz bewusst und
für gerademal einen Euro.
… wir sympathisieren mit „slow and simple living“.
Mein Liebster und ich haben noch nicht wirklich gemeinsam
über „slow and simple living“ diskutiert – und doch stelle ich mehr und mehr
fest, dass wir genau das praktizieren. Schon allein, dass wir ohne Auto und
ohne Fernseher leben, zählt sicher dazu.
Nach einer (für uns) ziemlich anstrengenden Kleinkindphase
sind wir in einem ruhigen
Familienrhythmus angekommen. Die Tatsache, dass ich noch zu Hause bin
und mich vollzeitlich um Haushalt und Kinder kümmere, trägt stark zur
Entspannung bei! Wir bemühen uns darum, die Wochenenden von Haushaltsaufgaben
frei zu halten, sodass wir stattdessen Ausflüge machen, die Familie besuchen,
Gäste einladen oder ein paar Dinge erledigen können. Wir genießen den Luxus,
gerade nicht allzu viele Verpflichtungen oder Termine zu haben und uns vielmehr
auf Beziehungen konzentrieren zu können.
Unsere freie Zeit gestalten wir relativ einfach: Wir gehen viel auf Spielplätze, machen Fahrradtouren
oder picknicken im Britzer Garten. Wenn das Wetter schlecht ist, spielen wir
Brettspiele, puzzeln, malen, lesen oder kneten. Das alles ist schlicht und „normal“,
aber deshalb nicht weniger schön oder wertvoll – im Gegenteil.
Was unsere Wohnung angeht, bemühe ich mich um Minimalismus
(auch wenn wir dafür sicherlich noch zu viel Krams haben). In regelmäßigen
Abständen miste ich aus, Anschaffungen werden durchdacht. Für mich wäre es der
Horror, in einem total vollen und zugestellten Zuhause zu leben – deshalb achte
ich auf Ordnung und genug Freiraum zum Spielen (für die Kinder) und Aufatmen
(für uns Erwachsene).
Natur erleben im Britzer Garten. |
… wir mögen feste
Strukturen (und sind schnell gestresst).
Freitagabends gibt es bei uns Pizza. Jede Woche. Gebadet wird meistens
am Samstag, und danach gibt es eine Folge Shaun
das Schaf. Am Sonntag gibt es frische Brötchen zum Frühstück und danach gehen
wir zum Gottesdienst.
Was uns als Familie wohl stark ausmacht, sind unsere festen
Strukturen und Rituale. Wir mögen es, bestimmte Dinge immer gleich zu tun, in
derselben Reihenfolge, an einem bestimmten Wochentag. Wir scherzen schon
darüber, dass wir alle ein bisschen zwanghaft veranlagt sind (und darin liegt
sicher ein gutes Stück Wahrheit…). Mein Mann und ich waren auch vor den Kindern
schon ziemlich strukturiert, und fanden es echt hart, wie sehr ein Neugeborenes
diese geliebten Strukturen durcheinander bringt! Aber unsere Kinder wären nicht
unsere Kinder, wenn sie nicht auch die Gleichförmigkeit lieben würden – und so
hatte sich relativ schnell bereits in der frühen Babyphase ein Rhythmus
eingependelt. Noemi und Samuel fordern unsere Rituale inzwischen regelrecht ein
und achten darauf, dass wir einen bestimmten Ablauf einhalten (z.B. zuerst
Zähne putzen, dann Schlafanzug anziehen, dann eine Geschichte, dann ein Lied
und zum Schluss das Gebet. Anders geht es nicht!).
Die Schattenseite des Ganzen ist natürlich, dass wir schnell
unter Stress geraten, wenn irgendetwas nicht unseren Vorstellungen oder
Abläufen entspricht. Wir sind da nicht sonderlich flexibel, das muss ich leider
zugeben. Wenn wir etwas nicht planen oder vorbereiten können, wenn wir in der
Schwebe hängen, können wir damit nicht gut umgehen.
Das ist übrigens eines meiner lebenslangen Lernziele:
Lockerer werden…
… wir lieben Bücher.
Mein größter „Erfolg“ in nun fast zehn Jahren Ehe besteht
vermutlich darin, meinen Liebsten zum Lesen gebracht zu haben. Während ich in
meiner Kindheit und Jugend so ziemlich alles verschlang, was aus Buchstaben
bestand, war Falko ein Büchermuffel par excellence. Das änderte sich, als ich
ihm den Medicus von Noah Gordon zu
lesen gab. Damit hatte ich offensichtlich ins Schwarze getroffen, denn er liebte dieses Buch und las es voll Elan
von vorn bis hinten durch. Check! Mittlerweile liest er regelmäßig (meistens,
was ich ihm ans Herz lege) – vielleicht nicht ganz so leidenschaftlich wie ich,
aber mit viel Interesse und Gewinn.
Unsere Tochter war ein Bücherwurm der ersten Stunde. Von Anfang
an liebte sie ihre Bilderbücher und ging so sorgsam mit ihnen um, wie man es
als kleiner Mensch nur kann. Bei unserem Sohn wurde die Liebe zu Büchern erst mit
etwa eineinhalb Jahren entfacht (nachdem er sie sich zuvor nur im
wortwörtlichen Sinn einverleibt hatte…), ist nun aber umso glühender. Wenn ich
mich auf die Suche nach ihm begebe, weil es in der Wohnung so verdächtig ruhig
geworden ist, finde ich ihn normalerweise mit einem Buch in irgendeiner Ecke. Schön
ist das, wenn man seine Leidenschaft mit den Liebsten teilen kann!
… unsere Freunde sind
unsere „Familie“.
Wir leben in dieser riesengroßen Stadt praktisch ganz ohne
unsere Familien. Einzig meine Schwester lebt ein paar Kilometer entfernt –
unsere Eltern und sonstigen Geschwister, die Onkel, Tanten, Cousinen, Cousins
und Großeltern sind in ganz Deutschland verstreut, von der Ostsee bis an den
Bodensee. In den ersten Jahren unserer Ehe störte uns die Distanz zu unseren
Eltern nicht besonders; wir fanden es gut, dass wir uns von zu Hause abnabeln
und zu zweit „unser Ding“ machen konnten, doch das änderte sich, als wir selbst
Eltern wurden. Da fingen wir an, das Konzept der Großfamilie ganz anders zu
bewerten…
Mittlerweile haben wir uns (wohl oder übel) daran gewöhnt, keine Großeltern
um die Ecke zu haben, die mal eben die Kinder aus der Kita abholen oder am
Abend als Babysitter einspringen. Wir haben andere Möglichkeiten gefunden und
vor allem unsere Freundschaften ganz neu und tief schätzen gelernt. Wir sind ja
nicht die einzigen, die ohne Eltern oder sonstige Verwandtschaft in Berlin
leben – das geht vielen in unserer Generation so. Die Lösung besteht darin,
sich zusammenzutun, und füreinander da zu sein, wie man es in einer Familie ist.
Dafür sind wir sehr dankbar. Gleichzeitig ist unser Bedürfnis nach Gemeinschaft
und „Familie“ noch lange nicht gedeckt und wir sind offen für alles, was sich
da ergeben und entwickeln mag.
Liebe Reh,
AntwortenLöschenschon sehr oft habe ich Anteil genommen an Deinem Erleben. Mich inspiriert Dein Blog. Danke für das Weitergeben Deiner tiefgründigen Gedanken!
Unsere Familienphase liegt etwas zurück- geht gerade zu Ende- wir begleiten gerade einen Abiturienten :) Wir haben vieles ähnlich gestaltet, nur Autos brauchten wir immer, wir leben auf dem Land...
Wir haben auch gerne Gäste und es verwundert mich, wenn bei Euch eine Party ausfallen muss- ich wäre gern gekommen :)
Seid Gott anbefohlen, herzliche Grüße,
Birgit (aus dem wunderschönen Sachsen)
Darf ich hier über meine Umfrage zum Thema
AntwortenLöschenSpiritualität u. Religiosität hinweisen:
http://relspi.blogspot.com .
Danke, falls ja.
MfG Karin Bauer
Hey, freut mich voll dass Euch der Pulled Chicken Burger auch so geschmeckt hat!!! Ich les so gern bei Dir, und hab mich in vielen Punkten wieder entdeckt und wir machen auch nur positive Erfahrungen ohne TV (und ich würde gern viel mehr entschleunigen hier, aber vieles ist durch Schule usw. festgelegt, das stört mich oft ganz gewaltig). LG, Miri
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