Mittwoch, 17. Januar 2018

Mama-Ich





Ich wäre so gern eine Mama wie Sarah von honigdusche, die es einfach nur liebt, den ganzen Tag mit ihren beiden Kindern zu verbringen und die den Alltag immer wieder zu etwas ganz besonderem werden lässt. Die zusammen mit ihrem Mann den Schritt ins Ausland wagt und unendlich viel Energie zu haben scheint.
Ich wäre so gern eine Mama wie Anna, die BerlinMitteMom, die so warmherzig und liebevoll ist, deren Kinder immer und jederzeit ihre Freunde mitbringen und die Bude rocken können, und die dann alle mit ganz viel Essen, Spaß und Liebe umsorgt.
Oder eine Mama wie Rebecca von elfenkind, die so geduldig und liebevoll und sanft mit ihren Kindern umgeht, die ganz selten schimpft und es scheinbar immer schafft, ruhig zu bleiben. Und die dauernd was Leckeres auf dem Herd oder im Ofen hat…
Ich wäre so gern wie Lena von Segenregen, die ihre Kinder umbetet, die ihnen Nächstenliebe ganz praktisch vorlebt, die super gesund kocht und den Alltag bewusst reduziert und natürlich gestaltet…

Es gibt so viele Mamas im world wide web und in meinem persönlichen Umfeld, die ich bewundere und oft genug auch beneide für ihre Art, das Mama-Sein zu gestalten! Ich bewundere sie für ihre Sanftmut und Geduld, für tolle Ideen und Energie, für ihre Sensibilität und Achtsamkeit, für ihren Tiefgang und Humor.
Ich bewundere sie dafür, dass sie leidenschaftlich gern Mamas sind und es für sie anscheinend nichts Besseres gibt, als mit ihren Kindern zusammen zu sein. So sollte es doch sein, oder nicht?

Die Erkenntnis schmerzt, dass ich nicht so bin.
Es geht mir nicht darum, wer den schönsten Kuchen backt oder am meisten mit seinen Kindern bastelt oder wer am wenigsten schimpft – es geht mir um das Gerne-Mama-Sein. Um das Seine-Kinder-Genießen (zumindest grundsätzlich, natürlich nicht in jeder beliebigen Situation).
Bei mir ist das nicht wirklich so, glaube ich.

Für mich ganz persönlich, als „nur“ Ich, wäre meine Hochsensibilität wahrscheinlich ganz akzeptabel. Gut möglich, dass ich ohne Kinder gar nicht wüsste, dass ich hochsensibel bin. Es würde keine große Rolle spielen. Auch meine monatliche depressive Episode wäre keine große Sache; das könnte ich ganz gut abfedern.
Aber für mich als Mama sind sowohl die Hochsensibilität als auch die depressiven Phasen durchaus ein großes Problem. Ich befürchte, dass ich niemals die Mama sein kann, die ich gern für meine Kinder sein würde, dass ich niemals auch nur annähernd so eine Mama sein kann wie die Frauen, die ich sehr bewundere – weil ich hochsensibel bin und depressive Tendenzen habe.

Den ganzen Tag allein mit meinen Kindern verbringen – für mich ist das, ehrlich gesagt, keine Traumvorstellung. Im Gegenteil. Mich fordert das teilweise über meine Belastungsgrenzen hinaus und am Abend bin ich einfach nur erledigt, im negativen Sinne. Ich würde das auch so gern genießen, richtig zelebrieren und auskosten und ein Fest daraus machen – aber das kann ich nicht.
Der Lärmpegel macht mir dabei mit am meisten zu schaffen. Ich bin sehr geräuschempfindlich und kann es nur schlecht ertragen, wenn es laut zugeht. Wie ich gleich zweimal eine sehr schreiintensive Säuglingsphase überlebt habe, kann ich mir nur als ein Wunder erklären. Noch heute verursacht mir das hohe und schrille Geschrei meines Sohnes körperliche Schmerzen und ich halte es eigentlich kaum aus.
Wenn meine Tochter Freundinnen aus dem Kindergarten zu uns einladen möchte, muss ich das unbedingt rechtzeitig vorher wissen, um mich seelisch und moralisch darauf einzustellen, um Snacks und Beschäftigungsmöglichkeiten vorzubereiten und unsere Wohnung „besuchssicher“ zu machen. Ich freue mich, dass mein Kind Freunde hat – gleichzeitig sind diese Besuche für mich Stress pur und ich würde sie am liebsten vermeiden…
Neben dem Lärm strengen mich die ständigen (und in meinen Augen sinnlosen) Streitereien um dieses und jenes enorm an. Ich bin der Schlichterei längst überdrüssig und versuche, die Kinder ihre Konflikte möglichst allein lösen zu lassen – mit mäßigem Erfolg.

Als die Kinder noch kleiner waren, habe ich mich beim Spielen mit ihnen oft gelangweilt. Das klingt furchtbar, ich weiß, aber für mich war es so! Eine gewisse Zeit lang habe ich das Spiel auch genossen, besonders die Kinder dabei zu beobachten, war schön – aber ich konnte das nicht lange, geschweige denn einen ganzen Tag durchhalten. Das immerhin wird besser je älter die Kinder werden. Ich genieße es, dass die beiden immer mehr können und verstehen und dass wir uns inzwischen auch richtig unterhalten können.

Aber am schlimmsten ist für mich wohl die permanente Fremdbestimmung. Ich kann meinen Tag nicht nach meinen Vorstellungen gestalten, sondern muss mich zumindest teilweise nach den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder richten. Muss gerade begonnene Projekte unterbrechen oder kann sie gar nicht erst beginnen. Muss mich mit Dingen auseinandersetzen, die mich nicht interessieren. Muss Dinge tun, auf die ich keine Lust habe. Ständig rennt mir jemand hinterher, dauernd will jemand was von mir (am besten zwei Kinder gleichzeitig völlig unterschiedliche Dinge), immerzu muss ich „sofort“ irgendwas.
Mir ist klar, dass das allen Mamas so geht und für die allermeisten stellt das auch kein Problem dar. Für mich aber schon. Leider.

Und ich kann nicht (oder nur kaum) allein sein. Für eine kurze Zeit spielen die Kinder auch mal allein, aber diese Phasen sind eher selten und kurz. Und es genügt mir auch nicht, wenn die beiden im Nebenzimmer friedlich miteinander spielen – ich muss ganz allein sein. Am liebsten mehrere Stunden am Tag, einfach nur ich allein in unserer Wohnung. So kommt es, dass ich die Wochenenden manchmal gar nicht so gerne mag, weil ich da keine Minute allein sein kann und somit praktisch keine Möglichkeit zur Erholung finde. Teilweise schicke ich meinen Mann allein mit den Kindern los (was dieser, Gott sei Dank, auch sehr bereitwillig tut!), um endlich Zeit für mich zu bekommen. Natürlich habe ich am Ende trotzdem ein schlechtes Gewissen, weil mir Zeit für mich allein wichtiger war als quality time mit meiner Familie – ein permanentes Dilemma.


Das alles klingt ziemlich schrecklich. Total egoistisch.
Ich will so nicht sein.
Ich möchte nicht so eine Mama für meine Kinder sein.
Wie viel lieber wäre ich allzeit lustig und voller Energie und immer gern mit meinen Kindern zusammen!
Denn ich bin schon gerne Mama. Ich liebe meine Kinder und kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
Gleichzeitig muss ich nicht jede Minute mit ihnen verbringen. Es ist ok für mich, sie den halben Tag nicht zu sehen. Ich brauche sogar regelmäßige Auszeiten von ihnen!
Ist das schlimm? – oder auch normal?
Bin ich deshalb eine schlechtere Mutter?
Ja, ich halte mich manchmal für eine Rabenmutter. Und habe Angst davor, dass andere mich für eine halten könnten.
Ich glaube, im Mama-Sein bin ich nicht besonders gut… vielleicht bin ich wirklich nicht so gut dafür geeignet. Weil ich so viel Ruhe und Zeit für mich brauche, weil ich Lärm nicht abkann und Fremdbestimmung und weil ich Kleinkindspiele nicht mag…
(Wie absurd ist da mein dritter Kinderwunsch, bitte?! Er ist total absurd, und trotzdem da. Nach wie vor. Gott weiß.)

Kann ich trotzdem meinen Kindern eine gute Mutter sein?
Ich versuche es.
Wenn ich nicht gerade in einer depressiven Episode stecke, klappt es vielleicht auch einigermaßen. Sonst nicht.
Ich will nicht so eine Mutter sein (= wütend, traurig, unberechenbar, gereizt, sentimental).
Und bin es doch, viel zu oft.
Und kann nicht aus meiner Haut (obwohl ich durchaus mal aus eben dieser fahre…).
Ich kann meinen Kindern nur die Mama sein, die ich bin.
Hochsensibel mit depressiven Tendenzen, unter anderem.
Ich bin eine Mama, die so viel mehr sein möchte als „nur“ Mama!
Ja, ich bin noch viel mehr – ich möchte vor allem Ich sein, und nicht immerzu nur Mama!

Das möchte ich mir mehr und mehr zugestehen. Ich bin wie ich bin, und ich bin mehr als die Mutter meiner Kinder. Ich bin immer noch die, die ich vorher war und ich entwickle mich auch unabhängig von meinem Mama-Sein weiter. Persönlich, künstlerisch, geistlich. Und ich darf auch mal „nur“ ich sein.
Wenn ich mir das erlaube und mir diese so dringend benötigten Zeiten für mich allein nehme, dann bin ich auch eine bessere Mama für meine Kinder.
Sie wissen das schon: „Mama braucht mal ihre Ruhe“, sagen sie dann, wenn sie mit Papa allein losziehen. Das versetzt mir jedes Mal einen kleinen Stich… gleichzeitig tanke ich in diesen Zeiten auf und bin, wenn sie wieder zurück sind von ihren Abenteuern, wieder bereit, voll und ganz für sie da zu sein. Ich kann wieder geduldiger, aufmerksamer, lustiger, liebevoller sein.

Es bringt nichts, wenn ich mich mit anderen Mamas vergleiche.
Aber ich will von ihnen lernen und mich von ihnen inspirieren lassen – was sie mit ihren Kindern spielen und an Regentagen unternehmen, welche Snacks sie ihnen anbieten und was in ihren Töpfen vor sich hin köchelt, welche Bücher sie vorlesen und wie sie das mit dem Fernsehen handhaben, wie sie für ihre Kinder beten und welche Werte sie ihnen ganz praktisch vorleben. Da gibt es so viel Gutes, so viel Wertvolles, auf das ich alleine nicht kommen würde und wofür ich dankbar bin.
Danke euch, ihr tollen Mamas, für diese wertvollen Einblicke in euer Sein, für eure Gedanken und Inspirationen! Eure Kinder können sich glücklich schätzen, euch zu haben!

Aber diese Mamas sind nicht ich, und sie sind nicht die Mamas meiner Kinder.
Die bin nun einmal ich, und Gott wird sich schon was dabei gedacht haben – für meine beiden und auch für mich.

Und, ganz so übel bin ich vielleicht doch nicht als Mama. Der Vollständigkeit halber sind hier noch meine besonderen „Mama-Superkräfte“*:


Zärtlichkeit und Kuscheln: Das mag ich wirklich sehr und davon kriege ich auch nicht genug. Ich würde sagen, dass ich eine sehr zärtliche Mama bin, die ihre Kinder viel küsst und umarmt und knuddelt und die ihnen auf diese Weise ihre Liebe zeigt.

Liebe Worte: Ich sage meinen Kindern jeden Tag mehrere Male, dass ich sie lieb habe. Das ist mir sehr wichtig. Ich lobe sie auch (obwohl man das ja anscheinend gar nicht machen soll), sage ihnen, wie toll/schön/klug/witzig/liebevoll/stark/mutig… ich sie finde und wie wertvoll sie sind, weil Gott sie liebt.

Die Welt erklären: Wenn den Kindern etwas auffällt oder wir etwas gemeinsam beobachten, erkläre ich es ihnen, so gut ich kann. Ich erkläre ihnen, warum ich dieses oder jenes (nicht) von ihnen möchte, warum Dinge so oder so gemacht werden, warum der Papa zur Arbeit muss oder warum der gelbe Kasten an der Ampel rhythmische Klopfgeräusche von sich gibt. Und ich bin immer wieder beeindruckt davon, wie gut meine beiden das alles verstehen und in sich aufnehmen.

Vorlesen: Ich bin sehr froh, dass wir nun über die reinen Bilderbücher hinaus sind und ich Geschichten vorlesen kann! Das macht mir wirklich Spaß, und ich glaube, ich mache das auch ganz gut, mit verstellter Stimme und so…

Kreativ sein: Auch das geht immer besser, je älter die Kinder werden (denn Chaos, Unordnung und Kleckerei kann ich nicht so gut haben…). Ich mag es, gemeinsam mit den Kindern am Esstisch zu sitzen und zu malen. Oder Bastelideen herauszusuchen und dann mit ihnen gemeinsam umzusetzen. Das ist wirklich toll!

Beobachten und Bewahren: Während ich hier schreibe, lausche ich mit einem Ohr meinen Kindern, die sich im Flur unterhalten. Ich liebe ihre Unterhaltungen! Das ist so oft einfach nur herrlich! Und ich beobachte meine Kinder gern – ihre Gesichtsausdrücke, ihre Gesten, ihre Art zu spielen, einfach wer und wie sie sind. Außerdem bemühe ich mich, möglichst viele ihrer Aussprüche, Errungenschaften und Erlebnisse aufzuschreiben und für später zu bewahren. Das sind Schätze von unermesslichem Wert. Für jedes Kind führe ich ein Tagebuch, und auch unser Familienbuch führe ich mit viel Leidenschaft – für die Kinder und auch für mich.

Bewusstes Erziehen: Dass ich ein sehr reflektierter Mensch bin, äußert sich natürlich auch in meinem Mama-Sein. Ich denke viel über die Kinder und meinen Umgang mit ihnen nach, versuche schwierige Situationen zu analysieren und Lösungen zu entwickeln. Mein Mann und ich treffen viele unserer Entscheidungen sehr bewusst, aufgrund der Parameter, die wir für wichtig erachten (z.B. wie viel „fernsehen“ ist erlaubt, wie begehen wir Feste im Kirchenjahr etc.).

Offenheit und Sich-Entschuldigen-Können: Ich bin niemand, der sich gut verstellen kann – wenn es mir nicht gut geht oder mich etwas ärgert, merkt man mir das sofort an. Das gilt natürlich auch für meine Kinder. Bei uns zu Hause geht es mitunter ziemlich emotional zu und ich bemühe mich darum, soweit möglich alles (was sie betrifft und angeht) mit den Kindern zu besprechen. Ich nenne die Gefühle beim Namen und versuche den Kindern zu helfen, auch mit ihren eigenen vielfältigen Emotionen umgehen zu können. Ich sage ihnen, wenn es mir nicht so gut geht und manchmal weine ich auch vor ihnen. Und ich entschuldige mich bei ihnen, wenn etwas falsch gelaufen ist.






*zumindest in meinen Augen – ich weiß nicht, was meine Kinder dazu sagen würden ;) Aber ich weiß, dass sie mich so oder so lieb haben!



Kommentare:

  1. Liebe Reh, dein Text könnte fast eins zu eins von mir sein!!!
    Bei der ersten Hälfte hab ich immerzu nur gedacht...genau so fühl ich mich auch!
    Bei der zweiten Hälfte hab ich dann nur verwundert gedacht...Wow! Hört sich doch nach ner ganz tollen Mama an! Und dann ganz verwundert festgestellt...stimmt ja, auch da kann ich fast eins zu eins mit! ...Vielleicht bin ich ja gar nicht so eine "schlechte" Mutter und nur mein Focus liegt auf der falschen Seite. DANKE, du hast mir Mut gemacht! Liebe Grüße June

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    1. Liebe June, vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Ja, lass uns den Fokus immer wieder neu auf unsere Stärken lenken. Ich als Hochsensible grüble so oft über das, was schief läuft und spiele blöde Situationen immer wieder in Gedanken durch... dabei hat Hochsensibilität auch ihre positiven, starken Seiten.
      Alles Gute dir und deiner Familie - ich bin sicher, du bist eine tolle Mama, genau die richtige für deine Kinder. Du bist genug!

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  2. Danke. Danke für deine Offenheit. Ich finde mich in so vielem wieder. Meine zwei Jungs sind 7,5 und 9. Auch ich wäre manchmal gerne anders, auch ich kenne hochsensibel sein (mit Hang zu depressiven Phasen). Es tut mir sehr gut, das zu lesen. Vor allem deine "Mama-Superkräfte". Du siehst auch das Positive, ich glaube, das müssen wir mehr in den Blick stellen. In meinem Kalender steht der Spruch von Sören Kierkegaard: "Der Vergleich ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit". Das muss ich mir immer wieder vorhalten. Jeder hat (andere) Mama-Superkräfte (und andere Kinder noch dazu..)
    Alles Liebe
    Andrea (bisher stille Leserin ohne Blog)

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    1. Liebe Andrea, danke für deinen Kommentar - ich freue mich, von dir zu lesen! Und du hast recht: Wir alle haben unsere Superkräfte! Wir sind, jede auf ihre Weise, Super-Mamas! Ich wünsche mir, dass wir uns als Mütter und Frauen mehr gegenseitig unterstützen und bestärken und weniger den Vergleich kultivieren.
      Ich wünsche dir immer mehr diesen positiven Blick auf dich selbst, deine Kinder und dein Mama-Sein. Du bist eine tolle Mama. Du bist genug!
      Alles Liebe!

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  3. Meine liebe Reh,
    und ich hätte gerne eine Menge von deiner Kreativität und deiner Begabung so gut zu schreiben. Du bist eine tolle Mama für deine Kids und ich bin mir sicher, dass sie das wissen.
    Danke dir für deine Inspiration! Ich lese sehr gerne deine Gedanken und staune immer wieder über deine künstlerischen Werke. Wahnsinn, wie Gott dich darin begabt hat!
    Außerdem wäre ich sehr dafür, wenn wir uns dieses Jahr wieder mal sehen könnten. Diesmal musst du im Sommer nach Köln ;)

    Liebste Grüße,
    Lena

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    1. Ach, danke dir, du liebe Lena! Danke für deine lieben Worte. Und es wäre wirklich schön, dich wiederzusehen! Das kriegen wir hin dieses Jahr :)
      Fühl dich ganz doll umarmt!

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  4. DANKE für diesen Text!! Ich bin zufällig darauf gestoßen und er hat mich total angesprochen, da ich mich fast zu 100% darin wiederfinde. Wow!
    Jetzt schau ich mich gleich mal im Blog um :-)

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    1. Liebe Kris, schön, dass du da bist und dich wiederfindest! Das freut mich :)

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